Corona-Update: Einhaltung der Hygienestandards

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
 
in immer mehr Regionen Deutschlands werden gegenwärtig die Coronaverordnungen verschärft oder sind Verschärfungen absehbar. Derzeit gibt es im Saarland noch keine verschärften Einschränkungen für den Hallensport. Es ist allerdings möglich, dass sich die Regelungen kurzfristig ändern. Bei einer Verschärfung auf beispielsweise 2G ist dies von den Vereinen umzusetzen. Es gelten momentan nach wie vor die sog. 3G-Regelungen für Zuschauer, Sportler und Organisatoren. Diese sind vom Heimverein sicherzustellen.

Wir möchten euch gerne noch einmal über den generellen Umgang mit dem Spielbetrieb informieren. Solange es seitens der Politik nicht zu veränderten Maßnahmen kommt, werden wir den Spielbetrieb aufrechterhalten. Wir bitten noch einmal inständig die Gefahr ernst zu nehmen und sich an die Hygienekonzepte zu halten.

 Die wichtigsten Punkte haben wir im Folgenden zusammengefasst:

  1. Das DTTB Schutz- und Handlungskonzept regelt als Mindeststandard 3G. Diese Regelung wird weiterhin als bundesweiter Mindeststandard belassen. Weiterhin gelten die Hygieneempfehlungen des STTB, maßgeblich bleibt die Behörde vor Ort.
  2. Die Heimmannschaft kontrolliert die Umsetzung der genehmigten Hygienekonzepte. Der Gastmannschaft sind auf Wunsch ebenfalls die Nachweise des Heimvereins vorzuzeigen.
  3. Hinsichtlich Kindern und Jugendlichen U 18 gilt die Verordnung des Saarlandes. Diese sind von der Test- / Nachweispflicht ausgenommen.
  4. Das DTTB Schutz- und Handlungskonzept, sowie die Handlungsempfehlungen des STTB greifen bei 3G und 3G plus. Sollten verschärfende Vorgaben (z.B. 2G) der zuständigen staatlichen Stellen in Kraft treten, entfallen in diesem Fall grundsätzlich die vielfältigen anderweitigen Schutzvorschriften (Abstandsgebot/Maskenpflicht…) und es gelten die Regelungen der Verordnung.

Für den Spielbetrieb im Saarland gilt Folgendes:

  1. Die Runde wird grundsätzlich fortgesetzt.
  2. Ab einer Inzidenz im Saarland von über 200 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, können Spiele auf Antrag beim Spielleiter unbürokratisch ins kommende Jahr verlegt werden.
  3. Bei etwaigen Unstimmigkeiten -betreffend der Umsetzung von Hygienekonzepten- steht es den Vereinen frei Protest einzulegen und das Spiellokal zu verlassen. Der entsprechende Ausschuss wird beide Parteien zu der Angelegenheit befragen und dann bzgl. Wertung ein Urteil fällen. Hier kann die Neuansetzung, sowie die Aberkennung wegen Nichtantretens (Verlust für Heim- oder Gast) oder wegen fehlender Spielstätte (Halle nicht in spielbereitem Zustand aufgrund mangelnder Umsetzung des Hygienekonzeptes, Verlust für Heim) gewertet werden.

Wir appellieren an die Vernunft aller Beteiligten unser Hobby für alle möglichst sicher zu gestalten. Für den Fall, dass sich die Lage dramatisch verschlechtert oder es gehäuft zu Protesten kommt, behalten wir uns vor jederzeit den Spielbetrieb kurzfristig zu unterbrechen oder zu annullieren.

Bei Rückfragen steht die Geschäftsstelle des STTB gerne zur Verfügung.

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